Redewendung zu Gott

Wenn der liebe Gott will, schießt'n Besen.

Gott gibt keinen Wind, wenn die Schafe geschoren sind.

An Gottes Segen, ist alles gelegen.

Der Unmäßigen Gott ist der Bauch.

Gott gibt’s den Seinen im Schlafe.

Jeder für sich, Gott für uns alle!

Gottes Auge schläft nicht.

Gott richt', wo niemand spricht.

Gott weiß wohl, warum er der Geiß den Schwanz abgehauen.

Wo Glaube, da Liebe; wo Liebe, da Friede; wo Friede, da Gott; wo Gott, keine Not.

Drei R gehören Gott allein: rühmen, rächen, richten.

So dunkel ist keine Nacht, das Gottes Auge nicht darüber wacht.

Gott grüßet alle Welt, aber wenige danken ihm.

Man kann Gott und den Teufel nicht in ein Glas bannen.

Je größer Gottes Güte, je größer ist der Welt Bosheit.

Wenn Gott will, so grünt ein Besenstil.

Gott hat drei Dinge geschaffen: den Adel, den Bauern und den Pfaffen.

Selbst Gott kann's nicht allen nach ihrem Kopfe machen – nur der Hutmacher.

Wem Gott wohl will, dem will St. Peter nicht übel.

Wo Gott hintritt, wächst Gold, aber der Teufel ist der erste, der es findet.

Wo Gott zerstört und bricht, hilft alles Bauen nicht.

Gottes Wege sind wunderbar.

Wo Gott nicht hilft, ziehen auch die Heiligen keinen Strang an.

Amen ist des lieben Gottes großes Siegel.

Wenn Gott will, kräht eine Axt unter der Bank.

Er hat mich zum Sprichwort unter den Leuten gemacht.

Du mußt ein guter Kerzenmacher sein, wenn du Gott eine wächserne Nase drehen willst.

Wer den Korkbaum erschuf, erfand auch den Stöpsel.

Gottes Wille hat kein Darum.

Wer Gott finden will, muß sich selbst verlieren.



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